Bordo

Anfang der 80iger Jahre war Bordo ein von Sträuchern und Bäumen überwuchertes, seit Jahrzehnten verlassenes Dorf. Junge, idealistische Menschen entdeckten es für sich und machten die Häuser wieder bewohnbar. Mit viel Mühe und Liebe renovierten sie die Gebäude und lebten nach ihrem eigenen Rhythmus in Gemeinschaft zusammen. Da sie viel Kraft aus dem Buddhismus schöpften, gestalteten sie einen buddhistischen Lebensplatz, in dessem Herzen das buddhistische Zentrum steht. Liebevoll renovierte Gemeinschaftsräume stehen den Besuchern zur Verfügung: Gruppenraum, Essraum, Bibliothek, Meditationsraum, Retreathaus, Küchen, Bäder etc.
Im gut gepflegten, terrassierten Garten warten lauschige Ecken darauf entdeckt zu werden: Lassen sie Ihre Seele baumeln …

 

Hier noch ein Luftbild von Bordo, damit Sie einen Eindruck von der Grösse des Dorfes bekommen. Zwanzig der 25 Häuser oder Hausteile gehören der Dorfgemeinschaft Bordo. Die anderen gehören Italienern, die ihre Häuser am Wochenende oder für Ferien nutzen.

 

from above 2